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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1.0 Angebot/Auftragsannahme

1.1. Angebote sind grundsätzlich freibleibend.

1.2. Aufträge gelten als erteilt, wenn diese persönlich, telefonisch oder schriftlich, via Post, Fax oder E-Mail eingehen. Aufträge sind für den Veranstaltungsservice verbindlich, wenn diese schriftlich durch Auftragsbestätigung angenommen worden sind.

1.3. Der Widerruf einer Auftragsbestätigung hat in jedem Fall fristgerecht, schriftlich per Fax oder E-Mail zu erfolgen. Bei Aufträgen binnen 8 Tagen hat dies spätestens zum nächsten Werktag nach der Ausstellung der Auftragsbestätigung zu erfolgen, bei Aufträgen ab dem 9. Tag binnen 5 Werktagen. Unterlässt der Auftraggeber den fristgerechten Widerruf gilt Punkt 5.1 und 5.2 der AGBs.

1.4. Anfallende Mehrkosten durch Wartezeiten oder nochmalige Lieferungen trägt der Auftraggeber. Mietkosten werden im vollen Umfang berechnet.

2.0 Auftragsausführung

2.1. Eine Mieteinheit beträgt, sofern nicht anders vereinbart, 3 Miettage. An Wochenenden zählt eine Mieteinheit von Freitag bis Montag!

2.1a Bei längerer Anmietung, oder verspäteter Rückgabe, wird für jede weitere Mieteinheit ein Mietzuschlag von 30 % berechnet.

2.1b Wird der Artikel nicht spätestens 5 Werktage nach Mietende zurückgeliefert, wird zusätzlich zum vollen Mietpreis je Mieteinheit, der Verkaufspreis des Artikels berechnet.

2.2. Etwaige Änderungen des Lieferumfanges oder der Leistungsausführung aufgrund des Geschäftsablaufes oder aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse sind nicht immer vermeidbar und bleiben dem Veranstaltungsservice vorbehalten. Es wird dann, wenn möglich, ein gleichwertiger oder ähnlicher Artikel geliefert.

2.3. Wird ein Ersatzartikel angenommen, ist dieser im vollen Umfang zu bezahlen. Es besteht kein Anspruch auf Ersatzleistungen jeglicher Art.

2.4. Kann ein Artikel nicht geliefert werden (siehe Punkt 2.2), oder ist ein technischer Artikel defekt, braucht dieser nicht bezahlt werden. Darüber hinaus wird keinerlei Schadensersatz oder Aufwandsentschädigung geleistet!

2.5a Der Auftraggeber hat keinen Anspruch auf Rückvergütung oder Nachlass bei Nichtgefallen oder Erfolglosigkeit eines bestimmten Teils (z.B. Künstler), von Sachleistungen oder der ganzen Veranstaltung.

2.5b Bei Ausfall von Leistungen Dritter (Zulieferer jeder Art) im Rahmen des Auftrages leistet der Veranstaltungsservice keinen Schadensersatz.

2.6. Eventuelle Reklamationen sind sofort an Ort und Stelle, bei Anlieferung oder während einer Veranstaltung gegenüber dem Veranstaltungsservice anzuzeigen. Sie sind in jedem Fall auf dem Lieferschein oder anderweitig schriftlich festzuhalten. Spätere Reklamationen können nicht anerkannt werden.

2.7. Vom Kunden zu vertretende Verzögerungen beim Aufbau oder der Anlieferung, sowie erschwerte Arbeitsbedingungen und Arbeitswege, die einen Mehraufwand verursachen, werden nach tatsächlichem Aufwand berechnet..

2.8. Lieferzeiten und Aufbauabläufe, insbesondere bei größeren Veranstaltungen, sind insoweit unverbindlich, da durch den Geschäftsablauf bedingt Verzögerungen eintreten können.

2.9. Der Auftraggeber stellt Strom, Wasser und Müllkapazität in entsprechender Größe und Menge kostenfrei bauseits ab Aufbaubeginn bis Abbauende zur Verfügung. Die Endreinigung und Wiederherstellung des Veranstaltungsortes übernimmt, sofern nicht anders vereinbart, der Auftraggeber.

3.0 Haftung

3.1. Der Auftraggeber haftet für angemietete Artikel von der direkten Übernahme mittels Liefer- oder Leihscheines, über die indirekte Annahme (bei Aufbauten anlässlich einer Veranstaltung lt. Ladelisten) bis zur Rückgabe bzw. Rücknahme für Verlust oder Beschädigung.

3.2. Verzichtet der Auftraggeber/Mieter bei Lieferung oder Rücknahme auf die Kontrolle von Artikeln und Leistungen, erkennt er die vom Veranstaltungsservice gelieferten oder ermittelten Bestände vollständig an! Auch wenn danach keine Kontrolle mehr möglich ist. Spätere Reklamationen können nicht anerkannt werden.

3.3. Der Veranstaltungsservice haftet nicht für Schäden die veranstaltungsbedingt entstehen, außer ein Schaden wird grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht.

3.4. Es besteht grundsätzlich keine Versicherung für Mietartikel oder für Veranstaltungen. Es wird dem Mieter oder Auftraggeber empfohlen, sofern möglich, jeweils eine entsprechende Versicherung abzuschließen.

3.5. Die Anmeldung von Veranstaltungen, sowie das Einholen von Genehmigungen bei Behörden und Ämtern obliegt dem Auftraggeber.

4.0 Zahlungsbedingungen

4.1. Unsere Preise sind Nettopreise zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

4.2. Alle Zahlungsverpflichtungen aus Rechnungen und Auftragsbestätigungen sind, sofern nicht anders vereinbart, zahlbar ohne Abzug innerhalb 8 Tagen ab Rechnungsdatum.

4.3. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von 5 % über dem jeweiligen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank berechnet. Es werden je Mahnung pauschal 2,50 € Mahngebühren berechnet.

5.0 Kündigung

5.1. Tritt der Auftraggeber vom Auftrag zurück (zwingend schriftlich per Post, Fax oder E-Mail), ist dem Veranstaltungsservice der entstandene Schaden aus Mietausfall und entgangenem Gewinn sowie an Arbeits- und Verwaltungsaufwand in Form von Stornierungskosten nach folgender Staffelung zu erstatten:
Ab Auftragserteilung bis 90 Tage vor der Veranstaltung...30 % der Auftragssumme
ab 89 bis 60 Tage........................................................50 % der Auftragssumme
ab 59 bis 30 Tage........................................................70 % der Auftragssumme
ab 29 bis 15 Tage........................................................80 % der Auftragssumme
ab 14 bis 01 Tag..........................................................90 % der Auftragssumme

5.2. Bereits zum Zeitpunkt der Kündigung entstandene Aufwendungen, die auftragsbedingt bereits entstanden sind und über der Prozentstaffel liegen, trägt der Auftraggeber zusätzlich.

6.0 Mietbedingungen für Zelte

6.1. Das Bekleben von Zeltplanen ist strengstens verboten und wird dem Mieter bei Zuwiderhaltung (z.B Reinigungskosten) in Rechnung gestellt. Der Mieter ist auch für die pflegliche Behandlung (Beschmutzung, Beschädigung etc.) des Zeltes verpflichtet.

6.2. Der Mieter ist für die persönliche Schutzausrüstung der Hilfskräfte verantwortlich (Sicherheitsschuhe, Warnwesten, Handschuhe und Schutzhelme)

6.3. Für die Zelthallten liegt ein Prüfbuch vor, welches ausgehändigt wird. Sollte dieses Buch durch den Mieter verloren gehen, wird diesem ein Betrag von 600,00 € in Rechnung gestellt.

6.4. Innerhalb des Zeltes und im Umkreis des Zeltes darf kein offenes Feuer, Herde, Öfen etc. aufgestellt werden.

6.5. Der Mieter darf an dem Zustand des Zeltes keine Änderungen vornehmen (bautechnischer Hinsicht).

6.6a Die üblichen Versicherungen(wie z.B. Haftpflicht, Feuer, Sturm, Transport usw.) sind vom Mieter abzuschließen, da er das volle Risiko und die Haftung trägt.

6.6b Bei Sturm- und Unwettergefahren ist zu beachten, dass sofort die Zeltplanen geschlossen werden. Sollte ein Sturm oder Unwetter eintreten und infolge dessen das Zelt nach dem Aufbau zerstören und der Vermieter nicht mehr in der Lage ist das Zelt fertig zu stellen, ist der Mieter nicht von der Zahlung des vollen Mietpreises entbunden.

6.6c Während der Winterzeit hat der Mieter zu sorgen, dass sich keine Schneedecke auf dem Zelt bildet. Zelthallen sind nicht für Schneelasten berechnet und deswegen bei Schneefall zu räumen.

6.7. Tritt der Mieter aus dem Vertrag zurück, hat dieser den vollen Mietpreis zu bezahlen, sofern das Zelt nicht anderweitig vermietet werden kann.

6.8. Die Feststellung der Lage von Erd- und Freileitung ist Sache des Mieters. Beschädigungen von Erd- und Freileitungen hat der Mieter zu tragen.

6.9. Die Baustelle ist gegen Diebstahl zu sichern, wenn sich der Aufbau über mehrere Tage erstreckt. Bohrlöcher für die Verankerung müssen bauseits verschlossen werden.

6.10. Der Vermieter haftet nicht für die Nässeschäden durch Eindringen von regen o.ä. Ebenso haftet der Vermieter nicht für die Schäden durch von ungünstiger Witterung oder von Temperaturschwankungen entstandenes Kondenswasser.

7.0 Allgemeines

7.1. Im Fall einer gerichtlichen Einforderung wird die gesamte Auftragssumme, abzüglich der tatsächlich nicht entstandenen Kosten gefordert.

7.2. Handschriftliche Änderungen des Auftrages sind nicht zulässig. Änderungen müssen vorher vom Veranstaltungsservice genehmigt werden und schriftlich vereinbart werden.

7.3. Erfüllungsort und Gerichtstand ist Regensburg.

Stand 03.12.2015